BERLIN-MOABIT: URBANES LEBEN IM HERZEN DER STADT

Leben und Wohnen in Moabit, der kleinen Insel in Mitte

Der Bezirk Mitte gilt als das historische Zentrum Berlins und auch heute noch stellt er, dem Namen gerecht werdend, das pulsierende Zentrum dieser einzigartigen Metropole an der Spree dar, die sich gerade in diesem Bezirk von ihrer schönsten Seite zeigt und die Spreeschiffe entlang der repräsentativen und geschichtsträchtigen Bauten und Denkmäler des Bezirks trägt.

Berlin ist jedoch nicht gleich Berlin. Zwölf Bezirke, fast 100 Ortsteile und doppelt so viele Quartiere formen die vielfältige Gesamtheit dieser Weltstadt. Und so ist auch Mitte nicht gleich Mitte, wenngleich sie inmitten der nahezu 900 Quadratmeter großen Stadtfläche pulsiert. Vor beinahe 20 Jahren wurde Moabit als einer von heute sechs Ortsteilen dem Bezirk Mitte zugeteilt. Moabit und das darin angelegte Regierungsviertel sind komplett von Wasser umgeben. Das im Vergleich zum Stadtkern weniger touristisch beseelte Moabit ist über Brücken für Fußgänger, den Straßen- und Bahnverkehr erreichbar und gut an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.

Zugleich verdichtet sich die Repräsentanz kultureller Einrichtungen in diesem Teil Berlins. In der bekannten Kulturfabrik Moabit finden neben Konzerten oder Lesungen auch sommerliche Freiluftkino-Abende mit aktuellem und klassischem Filmangebot statt. Das Zentrum für Kunst und Urbanistik im ehemaligen Güterbahnhof Berlin-Moabit lädt zu Veranstaltungen wie Gütermarkt oder Speisekino, und die Initiative „Kino für Moabit“ setzt sich für die Belebung der ehemals florierenden Moabiter Kinokultur ein.

Moabit: Ein Stadtteil voller Leben und Kultur

Als bedeutende Persönlichkeiten aus dem Bezirk seien unter anderen der 1935 verstorbene Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky sowie die Jugendbuchautorin Else Ury zu erwähnen. Mit ihrer Geschichte über das „Nesthäkchen“ Annemarie Braun hat sich die im Jahre 1943 von den Nationalsozialisten ermordete Jugendbuchautorin in unser aller Herzen geschrieben. Ein Stolperstein in der Solinger Straße 10 in Moabit erinnert an Else Urys Schicksal.  

Moabit ist jedoch nicht nur eine „Kulturinsel“. Eine so genannte „Raumstation“ in einer ehemaligen Porzellanfabrik will als Co-Working-Place entdeckt werden. Fußgänger spazieren vielleicht an der letzten „Roten Telefonzelle“ vorbei, ein Relikt aus der britischen Besatzungszeit, oder über die Moabiter Brücke, um die gewaltige Spree zu überqueren. Die Steinbrücke mit jeweils zwei Bronzebären zu Überführungsbeginn ist eine von 25 Brücken, die zu den Moabiter Inselbewohnern führen.

Seit kurzem stehen auch die Tore zu Moabits neuem Einkaufszentrum in der ehemaligen Schultheiss-Brauerei geöffnet. Ein Besuch in der denkmalgeschützten Arminius-Markthalle lohnt sich nicht nur wegen der gastronomischen wie kulturellen Veranstaltungen. Lange Zeit diente dort ein Hallen-Imbiss in der Moabiter Markthalle als Drehort für „Drei Damen vom Grill“, an deren ehemaligem Stand noch heute die Currywurst gegrillt oder Pommes gebraten werden.

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